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Lebensräume für Jung u. Alt

Lebendig und fantasievoll

Die von verschiedenen Generationen geprägte und übergreifende Nachbarschaftshilfe und das bürgerschaftliche Engagement gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Lebensräume für Jung und Alt greifen diesen Sachverhalt auf: ob für aktive, rüstige Senioren, Alleinstehende, Paare, Alleinerziehende oder junge Familien.

Eingebunden in die Gemeinde

Inzwischen wurden über 24 Wohnanlagen in Baden-Württemberg und Bayern etabliert. Nach mehr als zehn Jahren der praktischen Erfahrung sind die Wohnanlagen als wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens in die entsprechende Gemeinde eingebunden.

Mittendrin und miteinander

Die Anlagen befinden sich mitten im Ort. Man hat kurze Wege zum Einkaufen, für Arzt- und Behördengänge wie für Kultur. Menschen, die sich entschließen in eine Wohnanlage einzuziehen, zeigen ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Generationen leben miteinander, die Bewohner helfen sich gegenseitig im Alltag. Bei älteren Bewohnern kann Pflegebedürftigkeit hinausgezögert oder unter Umständen verhindert werden.

Immer ein Ansprechpartner

Für die Wohnanlagen gilt der Grundsatz: Zwei Drittel ältere Bewohner (über 60) und ein Drittel jüngere. Um die Belange aller Bewohner kümmert sich als Ansprechpartner die Fachkraft für Gemeinwesenarbeit. Das Servicezentrum als räumliches Herzstück mit Begegnungs- und Büroräumen steht allen Bewohnern und auch den Gemeindemitgliedern und Vereinen offen.

Lebensräume für Jung und Alt
Zahlen und Fakten

24 Wohnanlagen
Lebensräume für Jung und Alt

in 800 Wohnungen (1400 Mieter)

 

31 Pflegeheime
mit rund 1700 Dauerpflegeplätzen
inklusive Kurzzeitpflege
und 45 Plätze für Tagespflege

 

4 Sozialstationen
und mehrere Außenstellen der ambulanten Pflege für über 800 Kunden (inklusive Nachbarschaftshilfe und Familienpflege)

 

250 Heimgebundene Wohnungen
(350 Mieter)