Lebendig und fantasievoll
Die von verschiedenen Generationen geprägte und übergreifende Nachbarschaftshilfe und das bürgerschaftliche Engagement gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Lebensräume für Jung und Alt greifen diesen Sachverhalt auf: ob für aktive, rüstige Senioren, Alleinstehende, Paare, Alleinerziehende oder junge Familien.
Eingebunden in die Gemeinde
Inzwischen wurden über 24 Wohnanlagen in Baden-Württemberg und Bayern etabliert. Nach mehr als zehn Jahren der praktischen Erfahrung sind die Wohnanlagen als wichtiger Bestandteil des Zusammenlebens in die entsprechende Gemeinde eingebunden.
Mittendrin und miteinander
Die Anlagen befinden sich mitten im Ort. Man hat kurze Wege zum Einkaufen, für Arzt- und Behördengänge wie für Kultur. Menschen, die sich entschließen in eine Wohnanlage einzuziehen, zeigen ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Generationen leben miteinander, die Bewohner helfen sich gegenseitig im Alltag. Bei älteren Bewohnern kann Pflegebedürftigkeit hinausgezögert oder unter Umständen verhindert werden.
Immer ein Ansprechpartner
Für die Wohnanlagen gilt der Grundsatz: Zwei Drittel ältere Bewohner (über 60) und ein Drittel jüngere. Um die Belange aller Bewohner kümmert sich als Ansprechpartner die Fachkraft für Gemeinwesenarbeit. Das Servicezentrum als räumliches Herzstück mit Begegnungs- und Büroräumen steht allen Bewohnern und auch den Gemeindemitgliedern und Vereinen offen.