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Geschichte der St. Anna-Hilfe

1990

Übernahme von Haus St. Antonius Friedrichshafen durch die Stiftung Liebenau.

1991

Haus St. Meinrad in der Galgenhalde in Ravensburg

Übergabe der Häuser aus dem Diözesan-Caritasverband an die Stiftung und Entstehung des Bereichs Altenhilfe durch die Zustiftung mehrerer Häuser: Pflegeheim St. Meinrad (Ravensburg), Pflegeheim Adolf-Gröber-Haus (Weingarten), Pflegeheim St. Ulrich (Witzmanns/Bad Wurzach), Pflegeheim St. Konrad (Kressbronn) und Pflegeheim St. Gebhard (Amtzell).

Übernahme Haus St. Martin in Friedrichshafen-Berg von der Stiftung Liebenau.

1992

Der Altenhilfebereich der Stiftung Liebenau heißt nun St. Anna-Hilfe.

1993

Übernahme der Pflegeheime St. Josef (Meckenbeuren-Brochenzell) und St. Johann (Tettnang).

1994

Einweihung der ersten Wohnanlage nach dem Konzept der "Lebensräume für Jung und Alt" in Vogt.

1995

St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH wird Tochtergesellschaft der Stiftung Liebenau.

Pflegeheim Haus St. Maria, Hohentengen geht von der katholischen Kirchengemeinde an die St. Anna-Hilfe.

Übernahme der Sozialstation Hohentengen-Mengen-Scheer.

Start des ambulanten Dienstes "Anna mobil", Amtzell.

Gründung der Salvator Altenhilfe gGmbH.

1996

Feier im Franziskuszentrum

Zustiftung des Pflegeheims Haus St. Severin, Opfenbach.

Umzug ins Franziskuszentrum Friedrichshafen.

Inbetriebnahme Geriatrische Rehabilitation im Franziskuszentrum.

Pflegeheim Benedikt-Reiser-Haus in Mengen wird zugestiftet.

Übernahme des Pflegeheims Haus St. Wunibald in Scheer.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Am Bahnhof", Meckenbeuren.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt in Waldburg.

Einweihung der Lebensräume "Weinbergstraße", Ravensburg.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Kapellenhof", Kressbronn.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Wilhelm-Koch-Weg", Amtzell.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "St. Johann", Tettnang.

Die Stadt Bad Wurzach übergibt das Spital an die Salvator-Altenhilfe gGmbH.

Die Häuslichen Dienste – die Sozialstation des Ulrichsparks Kißlegg - betreuen auch Klienten außerhalb der betreuten Wohnungen. Sie entwickeln sich zu der jetzigen Sozialstation Heilig Geist Kißlegg, Wolfegg und Bad Wurzach.

Erste Ausgabe des Kundenmagazins der Liebenauer Altenhilfe "anna live".

1997

Zwischenstand St. Anna-Hilfe: 14 stationäre Einrichtungen mit 812 Betten. Im ambulanten Bereich werden 250 Kunden betreut, in den sieben Wohnanlagen werden 314 Wohnungen angeboten.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Am Schloß", Bad Wurzach.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Gänsbühl", Ravensburg.

1998

Im Pflegehotel, Bad Wurzach.

Einweihung Pflegehotel Bad Wurzach. Im Pflegehotel Schloss Bad Wurzach können Pflegende und Pflegebedürftige miteinander Urlaub machen. Das Pflegehotel wurde 1998 im Westflügel des Wurzacher Schlosses eingerichtet.

Eröffnung Stationäres Hospiz im Franziskuszentrum Friedrichshafen.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Göge", Hohentengen.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Am Rathaus", Immenstaad.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Reiserstraße", Mengen.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt  "Im Städtle", Veringenstadt.

Übernahme des ambulanten Pflegedienstes Dr. Gärtner in Weingarten. Die Pflegedienste der Liebenauer Altenhilfe firmieren zunächst unter Anna mobil und später unter Sozialstation St. Anna.

Gründung des ambulanten Pflegedienstes Sozialstation Meckenbeuren, der heutigen Sozialstation St. Anna Meckenbeuren-Friedrichshafen-Immenstaad.

1999

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Am Riegersbach", Hergensweiler.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt "Am Dorfplatz", Baindt.

Leben am See: Bezug der Häuser St. Antonius in Friedrichshafen und St. Georg in Wasserburg.

Für die Stiftung Neutann erfolgt eine Zulegung in die Stiftung Liebenau. Die Verantwortung für das Spital Neutann geht vom gräflichen Haus Waldburg-Wolfegg an die St. Anna-Hilfe.

Das Fürstenhaus Wolfegg überträgt die Kuratur – also die Verwaltung -  der Kißlegger Hospitalstiftung an die Stiftung Liebenau. Der Betrieb des Ulrichparks bleibt in der Betriebsträgerschaft der Hospitalstiftung.

Der ambulante Pflegedienst Anna mobil bietet auch die Pflege von schwerstkranken Kindern mit ihrer ambulanten Kinderkrankenpflege an.

2000

Mit Bezug des Neubaus Pflegeheim St. Severin, Opfenbach, mit Heimgebundenen Wohnungen wurde der erste Bauabschnitt beendet.

Einweihung des Neubaus Pflegeheim Haus St. Maria, Hohentengen, mit Heimgebundenen Wohnungen.

Übernahme der Sozialstation Weingarten von der katholischen Gesamtkirchengemeinde. Der ambulante Pflegedienst "Anna mobil" mit bisherigem Sitz im Adolf-Gröber-Haus wird in die Sozialstation integriert.

2001

Übernahme Pflegeheim Haus St. Leonhard, Isny.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt in Burladingen.

2002

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt in Baienfurt.

Elisabethenverein übergibt die zwei Pflegeheime St. Elisabeth und Elisabethinum in München an die St. Anna-Hilfe.

Stift zum Hl. Geist und Spital Neutann gehen in die Trägerschaft der Salvator gGmbH über.

Geriatrische Rehaklinik wird an die Stadt Friedrichshafen übergeben.

2003

Aufgabe von Haus St. Ulrich, Witzmanns.

Übernahme des Pflegeheims Haus St. Josef, Ottobeuren.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt in Kluftern.

Gründung der Heilig Geist – Leben im Alter gGmbH durch die Hospitalstiftung zum Heiligen Geist, die Stiftung Liebenau und die süddeutsche Provinz der Salvatorianer. Sie betreibt den Ulrichspark Kißlegg, während Gebäude und Vermögen in der Hospitalstiftung Kißlegg verbleiben.

Auflösung der Salvator Altenhilfe gGmbH.

2004

Ausflug ins Grüne, St. Severin, Opfenbach

Übernahme Pflegeheim, Baienfurt.

Einweihung Pflegeheim Haus St. Vinzenz Pallotti, Immenstaad/Hersberg.

Einweihung Pflegeheim Haus St. Severin, Opfenbach, nach dem zweiten Bauabschnitt.

Einweihung Pflegeheim Haus St. Josef, Meckenbeuren-Brochenzell.

Gründung Liebenau – Leben im Alter, Schwestergesellschaft der St. Anna-Hilfe.

Einweihung Pflegeheim Haus Judith, Weingarten.

Einweihung Pflegeheim Haus St. Ulrika, Mengen. Der Neubau löst das Benedikt-Reiser-Haus ab.

Schließung Elisabethinum, München.

Betriebsübergang des Stift zum Heiligen Geist Bad Wurzach in die Heilig Geist – Leben im Alter gGmbH.

Bau des Domizils für Menschen mit Demenz in Neutann.

2005

Hilfestellung bei der täglichen Pflege im Gemeindepflegehaus Dusslingen

Einweihung Wohnanlage St. Martin, Friedrichshafen/Berg.

Inbetriebnahme Pflegeheim Haus St. Dominikus, Bad Grönenbach.

Einzug ins Gemeindepflegehaus, Dußlingen.

Inbetriebnahme Neubau Pflegeheim Haus St. Meinrad, Ravensburg.

Inbetriebnahme Pflegeheim Haus St. Antonius, Vogt mit Heimgebundenen Wohnungen.

Fertigstellung Pflegeheim Haus St. Verena, Straßberg.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt in Dußlingen.

2006

Altenpflegeheim, Gosheim

Fertigstellung Pflegeheim Gosheim (Landkreis Tuttlingen).

Inbetriebnahme Pflegeheim Haus Martinus, Weil im Schönbuch.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt im Stadtteil Diezenhalde in Böblingen.

Inbetriebnahme Pflegeheim Haus Magdalena, Ehningen.

Start "Gut betreut ein Leben lang" im Stadtteil Galgenhalde der Ravensburger Weststadt.

2007

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt, Ehningen.

Einweihung der Lebensräume für Jung und Alt in Oberteuringen.

Start des Quartiersprojekts Galgenhalde mit dem Mittwochskaffee, jeweils gekoppelt mit fachlich fundierten Vorträgen, in der Ravensburger Weststadt.

2008

Pflegeheim St. Konrad Kressbronn

Bezug des neuen Ersatzbaus Pflegeheim Haus St. Konrad in Kressbronn.

Lebensräume für Jung und Alt Veringenstadt werden in das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser aufgenommen.

Lebensräume für Jung und Alt in Oberhausen im Altbayrischen Donaumoos gehen in Betrieb.

Der Betrieb des Pflegehotels im Schloss Bad Wurzach wird eingestellt.

2009

Einweihung Pflegeheim St. Hildegard in Böblingen.

2010

Einweihung Pflegeheim St. Wunibald in Scheer. Das Haus löst den Altbau am früheren Standort in Scheer ab.

2011

Pflegeheim St. Barbara Baienfurt

Eröffnung des sanierten und erweiterten Pflegeheims Haus St. Barbara in Baienfurt.

Die Lebensräume Ehningen werden von der Stadt Ehningen betrieben.

Einweihung Pflegeheim Haus St. Iris in Eriskirch.

Lebensräume für Jung und Alt in Ulm werden eingeweiht.

2012

Die Stiftung Liebenau gibt Anteile von Heilig Geist – Leben im Alter gGmbH zurück. Sie ist nun eine Gesellschaft der Hospitalstiftung zum Heiligen Geist (80 Prozent Beteiligung) und der Deutschen Provinz der Salvatorianer (20 Prozent). Die Stiftung Liebenau behält die Kuratur.

In der Kommune Maikammer wird das erste Altenpflegeheim und die ersten Lebensräume für Jung und Alt in Rheinland-Pfalz in Betrieb genommen.

Baubeginn des Altenpflegeheims der Lebensräume für Jung und Alt im Deggenhausertal.

Standortkarte

Hier können Sie die Einrichtungen interaktiv suchen.



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